Bei mir wurde in der Fastenzeit eine regelrechte „Glaubens Lawine“ losgetreten. Ich war drauf und dran auf die Kirche zu pfeifen doch dann kam Christoph Weiß bei den Begegnungstagen in unsere Pfarre. Ich wollte eigentlich gar nicht zu den Termin hin aber als Pflichtbewusstes Pfarrgemeinderatsmitglied hab ich mich aufgerafft.
Die Messe hat mich voll getroffen und die Zeit danach hatte ich eine göttliche Fügung nach der anderen.
2 Wochen später war ich zum 1.Mal in Medjugorje, gemeinsam mit meinen 2 Kindern(11. und 9.Jahre), meiner Mutter und ihrem Lebensgefährten und mit meiner wunderbaren Schwiegermutter. Mir sind so viele tolle Menschen begegnet- danke Jesu! Seit Medjugorje ist mir Gebet ein Herzensanliegen, mich „dürstet“ danach. Für meine Familie war das zuerst Mal eigenartig, befremdend wenn ich jede freie Sekunde meine Nase in die Bibel oder ähnliches stecke. Doch auch hier hat mir das Gebet geholfen.
Ich will die Kraft und das Vertrauen, die mir der Gauben nun gibt nicht vermissen.
Pfingsten Mostviertel ist mir auch in die Hände gefallen, zu Muttertag hab ich den Flyer vom Stift Lilienfeld mitgenommen. Feuer und Flamme loderte in mir, sooo gerne möchte ich da hin, aber wird das meine Familie verstehen? Außerdem bin ich am Pfingstsonntag schon bei einer Wallfahrt dabei. 2 Tage in Folge auf Achse mit Gott, wir haben ein Landwirtschaft und es ist Erntezeit. Abwarten und beten.
Was soll ich sagen ich war dort, Halleluja gemeinsam mit meiner 11 jährigen Tochter und noch 2 ganz lieben Menschen. Ohne deren Teilnahme meine Tochter bestimmt nicht mitgefahren wäre.
Es war großartig, Gratulation an alle die da in irgendeiner Art und Weise mitgewirkt haben. So herzlich und gut organisiert, ich bete jetzt schon, dass ich nächstes Jahr wieder dabei sein kann. Dort trifft man junge Gläubige und man spürt den Himmel auf Erden wenn man sich darauf einlässt. Tolle Workshops, Gespräche und Ahha Effekte All inklusiv!!! Ich liebe Lob Preis, das alleine war Pfingsten Mostviertel schon wert, alles weitere war dann noch ein Geschenk Gottes dazu.
Ursula Fahrafllner